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Tagesausflug in die Dolomiten – Lago di Braies

Tag ein, Tag aus gehen wir zur Arbeit, lassen uns vom Alltag einholen, ohne viel Abwechslung zu erleben. Ein wenig ausschalten, die Seele baumeln lassen – das wäre jetzt genau das Richtige. Hier kann ich euch einen wunderschönen Ort in den Dolomiten Südtirols empfehlen! Verena und ich sind mit unseren Hunden sehr viel unterwegs und freuen uns immer wenn wir neue Orte, Landschaften zum Wandern entdecken. So kam es, dass wir bei unseren Recherchen auf den Prager Wildsee in Südtirol gekommen sind. Mazda Österreich war so freundlich und stellte uns für den Tagesausflug einen Mazda CX-5 zur Verfügung. Für uns sehr praktisch, da wir ja mit unseren Fellnasen immer sehr viel Platz brauchen. Zudem konnte er uns bestens auf den schneebedeckten Fahrbahnen sicher ans Ziel bringen.

Fakten zum Pragser Wildsee/Lago di Braies

Der Prager Wildsee ist ein naturgeschützter Bergsee im Herzen von Südtirol, umgeben von den malerischen Dolomiten. Er liegt wenige Kilometer südlich des Hochpustertals, zwischen Bruneck und Toblach. Er befindet sich auf 1494 Höhenmetern und erstreckt sich über eine Wasserfläche von 31 Hektar. Der See ist Ausgangspunkt für tolle Wanderwege, unter anderem des Dolomiten-Höhenweges Nr.1. Dieser verläuft entlang der östlichen Dolomitengruppe in Richtung Süden und endet in der Ortschaft Belluno. Dabei erstreckt sich dieser Weg über 150km und wird so zum mehrtägigen Wandervergnügen.

Die Entstehung des Sees ist ein wenig umstritten. Doch es wird vermutet, dass diese aufgrund eines natürlichen Staudammes, infolge eines Murenabgangs zurückzuführen ist.

Der Blick auf die massiven Felsen des Seekofels ist atemberaubend. Dieser erreicht eine Höhe von insgesamt 2810 Meter. Manche bezeichnen diesen Ort als Kanada in den Herzen der Dolomiten. Doch ich finde, dass die malerische Landschaft kaum mit anderen zu Vergleichen ist.

Wir waren sehr erstaunt, als wir festgestellt hatten, dass der See komplett mit Schnee bedeckt war . Man konnte sogar darauf Laufen!

Unsere Empfehlung für ein gemütliche Wanderung

Vom Gasthaus Prager Wildsee startet die Rundwanderung um den See. Die Dauer beläuft sich auf ca. 1,5 Stunden und ist wirklich für Jedermann geeignet. Der Weg geht durch einen schmaleren Abschnitt. Am Ende dieses Weges erstreckt sich der Pragser Wildsee in seiner gesamten Länge. Es gibt immer wieder kleinere Ufer, die zum Genießen einladen. Nach einer Weile entfernt sich der Weg vom See und führt durch den Wald. Wenn die Sonne richtig steht, erreichen die Sonnenstrahlen vereinzelt den Weg und es erschließt sich ein wunderschönes Spiel zwischen Licht und Schatten. Ein Picknickplatz ist der nächste Zwischenstopp auf unserem Rundwanderweg. Anschließend geht es ein wenig nach oben und eröffnet ganz neue Perspektiven auf den Prager Wildsee.

Gegen Ende der südlichsten Stelle des Sees erreichen wir wieder die normale Höhe und befinden uns bald direkt am Südufer. Von dort aus geht es wieder zurück zum Anfangspunkt, vorbei an einer kleinen Kapelle zum Gasthaus Prager Wildsee.

ACHTUNG: Im Winter ist darauf zu achten, dass man mit der richtigen Ausrüstung unterwegs ist.
Es liegt sehr viel Schnee!

Die Anreise 

Von uns dauert die Fahrt bis zum Gasthof Prager Wildsee circa 2 Stunden. Erste Zwischenstation war die Mautstelle am Brenner. Anschließend geht es weiter bis zur Ausfahrt Bressanone-Val Pusteria-Brixen-Pustertal. Von dort aus nimmt man die Pustertaler Staatsstraße und fährt immer weiter Richtung Bruneck. Von dort aus geht es noch ca. 25 Kilometer weiter auf dieser Straße. Die Ausfahrt Frazione S. Vito bis St.Veit in Prags nehmen und rechts abbiegen. Von dort aus immer der Beschilderung folgen und nach ca. 10 Minuten kommt ihr direkt zum großen Parkplatz am Prager Wildsee an. 

Verena hat im Zuge ihres wöchentlichen VLOG die Reise zum Prager Wildsee auch ein wenig mitgefilmt. Hier kommt ihr zum Video:

Follow My Week #4 | Auf Brautkleidsuche, neuer Hundeblog, Pragser Wildsee!

 

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Der Mazda CX-5 – Wie gut lässt sich der SUV fahren?

Ich hatte den Mazda CX5 gut eine Woche zur Verfügung. Ich konnte ihn in Alltags-Situationen, bei Schneefahrbahn und auf der Autobahn testen. Unser Testfahrzeug war ein Mazda CX-5 Revolution Top mit Allrad. Das Modell ließ keinerlei Wünsche offen und konnte mit einer Vollausstattung überzeugen.

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Design – Nicht nur schön sondern auch praktisch

Das Design des neuen CX-5 wirkt sehr imposant und trotzdem minimalistisch und befreit von überflüssigen Zierrat. Gerade in den wunderschönen Crystal Soul Rot kommt die sportliche, weniger hochbeinige Karosserie perfekt zur Geltung. Ein SUV genau nach meinem Geschmack. Mazda beweist hier, dass es möglich ist auch ein SPORT UTILITY VEHICLE formschön zu gestalten. Dennoch habe ich zwei kleine Kritikpunkte. Der Kühlergrill hätte ein wenig kleiner ausfallen können und auch am Heck würde sich etwas größere Heckcelonen anbieten. Das ist aber Kritik auf höchsten Niveau und entspricht ausschließlich meiner eigenen Vorstellung.

Der Innenraum des CX-5 ist sehr übersichtlich und aufgeräumt. Alles wirkt sehr hochwertig und gut verarbeitet. Hier wird die Qualität der Marke Mazda bestens repräsentiert. Wir hatten helle Ledersitze, die perfekt auf die Bedürfnisse des Fahrers eingestellt werden konnten. Sie bieten zudem einen sehr guten Seitenhalt und können auch auf langen Strecken überzeugen. Im Fond sitzt man sehr bequem aber mit 183cm Körpergröße hätte ich mir ein wenig mehr Beinfreiheit gewünscht.

Der Kofferraum überzeugt mit einem Volumen von 506l. Genug Platz für unseren Husky Teddy und unser Gepäck für diesen Tag. Mocca nahm in einer kleinen Box auf dem Rücksitz platz. So hatten beide genug Freiraum.

Fahrdynamik

Das Fahrdynamik-System G-Vectoring-Control, der tiefere Schwerpunkt und das steifere Chassis unterstützen den Fahrspaß. Unter dem Namen i-Activsense fasst Mazda seine sensorgesteuerten Assistenzsysteme zusammen. Mit diesen Systemen erreichten wir sicher und angenehm unser Ziel. Der Mazda CX-5 bekommt in dieser Kategorie die bestmögliche Bewertung meinerseits.. Kein Wunder, das Fahrzeug bringt 420Nm bei 175Ps auf die Räder und das bei einem Hubraum von 2,2Liter. Ich hatte, egal in welcher Situation, immer genug Leistung zur Verfügung. Dabei überzeugte der Motor mit größter Laufruhe und geringen Vibrationen.

Das Fahrwerk ist für ein SUV sehr sportlich abgestimmt und der Fahrer bekommt dementsprechend Feedback von der Straße. Kleinere Unebenheiten schluckt das Fahrwerk dennoch ohne größere Probleme.

Das Allradsystem hatte auf der Schneefahrbahn einiges zutun. Das Fahrzeug hielt die Spur und vermittelte immer ein Gefühl der Sicherheit. Beim Bergabfahren kann es schon passieren das der CX-5 etwas über die Vorderachse schiebt. Das ist aber generell ein bekanntes Problem bei Allradfahrzeugen. Durch das i-Activsense wurde ich aber immer bestens unterstützt und der Wagen blieb stets lenkbar.

Insgesamt vermittelte Mazda CX-5 mir das Gefühl, ähnlich eines PKW´s und präsentierte sich erstaunlich sportlich. Ein Fahrzeug das im Alltag genauso gut funktioniert wie im Gelände. Wobei unter uns gesagt, eine kurze Fahrt ins Gelände unheimlich viel Spaß macht!

Fazit

Der Mazda CX-5 konnte mich mit seiner Fahrdynamik und dem großzügigen Platzangebot überzeugen. Zudem war ich über den recht günstigen Verbrauch von unter 7 Liter bei 175Ps sehr positiv überrascht. Ein souveräner Allrad, der auch bei schwierigsten Verhältnissen gute Arbeit leistete. Ein Fahrzeug, dass die Bezeichnung SUV verdient hat!!!

 

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Fotocredit by Modeblog Who is Mocca?

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