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Harley Davidson „The American Way of Life“

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Vor ein paar Tagen war die Hochzeit meiner Schwester. Ihr habt das Outfit zur Hochzeit bereits auf meinem Blog gesehen. Dort war natürlich die ganze Familie anwesend, unter anderem auch mein älterer Bruder Manfred. Wir haben uns über etliche Themen unterhalten und kamen nach einer Weile auf sein Hobby zu sprechen. Er ist begeisterter Motorrad-Fahrer, um genau zu sein, Harley Davidson Fahrer. Man verbindet die Marke sofort mit dem „American Way of Life“ und mein Bruder kann das nur zu gut bestätigen. Er selbst sagt, dass er dem „Harley Virus“ verfallen sei. Im Verlaufe des Gespräches kam uns die Idee: ein Post über diese Leidenschaft wäre perfekt für meinen Männerblog. Ich fakelte nicht lange herum und fragte ihn ob er als Gastautor auf meinem Blog fungieren möchte. Mein Bruder war mit dem Vorschlag sofort einverstanden und legte mit dem Schreiben los!

Viel Spaß mit dem Gastbeitrag von Manfred Ratz:

Emotion und Harley Virus:

Erst 2011 lernte ich den „American Way of Life“ kennen. Und zwar in Form einer Tagesfahrt mit einer Harley Davidson Road King. Der Händler übergab mir bedenkenlos dieses 360-kg-Stahlross, obwohl ich seit 25 Jahren auf keinem Motorrad mehr gefahren bin.

Kurz gesagt, es war mit ein bisschen Aufregung gepaart, ein sensationelles Erlebnis. Diese vibrierende Masse durch unsere Berglandschaft zu bewegen, erzeugt sofort ein Gefühl der Freiheit und des amerikanischen Lebensgefühls.

Mit Begeisterung erzählte ich meiner Frau davon und sie wusste gleich, dies würde mich wohl über den Winter beschäftigen. Tatsächlich fasste ich den Plan, mir so ein edles Stück zu kaufen. Es sollte, wie Probe gefahren, eine Road King werden.

Nach mittlerweile ein paar Jahren Erfahrung sage ich immer noch: „Nur eine Harley Davidson vermittelt dieses besondere Gefühl und verbindet dich sofort mit einer Community von besonderen Menschen.“

Anschaffung und Preis:

Ich wurde am Chiemsee fündig. Eine 1997er mit TwinCam Motor und bescheidenen 76 PS, nur 30.000 km am Tacho und top gepflegt. Viele meinen, dies sei ein extrem teures Hobby. Ja und nein. Die Anschaffung ist recht kostspielig. Der Werterhalt führt aber beim Verkauf kaum zu großen Verlusten. Ich weiß wovon ich rede, denn ich fahre jetzt bereits meine dritte Harley Davidson. Bei der Road King verlor ich nach 2 Jahren nur € 500, Kaufpreis war damals inkl. NOVA € 13.000

Das Fahren:

Ich muss vorweg nehmen, dass ich bis jetzt jedes Jahr einen Fahrtechnikkurs besucht habe. Besonders am Anfang waren es extreme Fortschritte durch Erlernen der richtigen Blicktechnik, bremsen mit und ohne ABS (bei der Road King hatte ich keines), Ausweichübungen sowie langsam fahren mit Kupplungsspiel, Kurvenfahren bis die Fußraster streifen. Da bleibt noch ziemlich Bodenfreiheit weil die Fußraste ja sehr ausladend sind. Hier ist man immer noch „Save“ am Weg und man beginnt das Motorrad mit seinem Neigungswinkel und seiner „Wendigkeit“ kennen zu lernen. Ja, auch die großen Harleys sind wendig zu fahren. Natürlich im Normalfall chancenlos gegenüber einer Touren- oder Rennmaschine. Aber, wenn mal einer „schwächelt“, dann fährt man demjenigen mit der Harley vor.

Natürlich geht es mit so einer Maschine nicht ums Rasen, das ist klar. Man cruist durchaus flott durchs Land. Für meinen Teil genieße ich das Kurveneldorado verschiedener Pässe und Destinationen: zum Beispiel das Haantenjoch bei Imst, das berühmte Stilfserjoch, Pordoijoch in den Dolomiten und auch der Großglockner. Am Abend noch schnell übers Kühtai und dem Ochsengarten ins Oilers (American Restaurant Nähe Ötztal Bahnhof). Das sind die Berge vor unserer Haustüre.

Drauf setzen und sofort in eine andere Welt eintauchen. Auf Sardinien lernte ich dann das Motorrad aus dem Gesäß heraus zu fahren. Ihr kennt das sicher noch vom Radfahren. Ihr könnt sozusagen im Oberkörper gerade bleiben und das Rad aus der Hüfte lenken. So ähnlich geht das auch beim motorbetriebenen Bike.

Die Bekleidung

Harley Lederjacke, leider sauteuer, aber gehört unbedingt dazu. Rocker Jeans mit Kevlar. Sehen aus wie normale Jeans und passen hervorragend. Unter der Jacke trage ich ein HD T-Shirt. Es darf aber gern auch ein anderes Shirt mit passender Grafik sein. Coole Stiefel mit vernünftiger Sohle. Aber…..man findet auch bei Louis ein passendes, günstiges Outfit mit Coolness-Faktor.

Sollte Euch dieser Gästeeintrag gefallen, kann ich Euch noch Reiseberichte von Sardinien, Paris, Dubrovnik und Österreich nachreichen.

Never Ride alone……have a Save Trip.

Manni

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HD Road King “ hätte ich nicht hergeben sollen, am ersten Bike hängt man besonders“

 

 

 

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