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In 5 Schritten zur eigenen Retro Konsole

Die Retro Konsole ist spätestens seit dem Nintendo Classic Mini zum absoluten Verkaufsschlager mutiert. Auch der diesjährige Nachfolger, mit dem Namen Super Nintendo Mini war in nur wenigen Tagen komplett ausverkauft. Der Ansturm auf diese Teile ist so groß, dass manche sogar den doppelten Preis bei unseriösen Anbietern bezahlen. Es gibt aber Möglichkeiten günstig und relativ einfach an eine solche Konsole zu kommen. Auf Beats and Dogs erfahrt ihr nun wie ihr in 5 Schritten selbst eine Retro-Konsole bauen könnt.

Retro Konsole selber bauen. Vor- und Nachteile!

Dieses DIY-Projekt ist Segen und Fluch zugleich. Bevor wir starten möchte ich euch dazu die Vor- und Nachteile in kurzen Punkten erläutern.

Vorteile:

+ Alle Teile, die ihr benötigt könnt ihr im Handel oder im Internet finden.
+ Kostengünstig in der Anschaffung
+ Mit dieser Konsole ist es möglich mehrere Systeme aus der Vergangenheit zu emulieren.
+ Dank integriertem Bluetooth benötigen die Controller keine Kabel.
+ Kann auch als Mediaplayer für die eigene Filmsammlung verwendet werden
+ Bei Problemen gibt es ein sehr gutes Netzwerk an Foren

Nachteile:

– Nicht alle Spiele laufen rund
– Installation für Anfänger bzw. Technikmuffel kann zum unmöglichen Projekt werden
– Design nicht vergleichbar mit den Original-Hersteller

Wie man gut erkennen kann überwiegen die Vorteile. Es lohnt sich also für jeden der eine Mini-Konsole haben will. Dazu kommt noch, das ihr keine Einschränkungen bezüglich der Systeme habt. Zumindest werden die gängigsten angeboten. Also lasst uns gemeinsam das Projekt „Retro Konsole selber bauen“ starten.

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Step 1 – Die Hardware

Ein Mini-Computer dient als Grundbaustein für die eigene Retro Konsole. Mein persönlicher Favorit ist das Raspberry Pi 3. Die Platine beinhaltet Wifi und Bluetooth, verfügt über insgesamt 4 USB Slots und einem Netzwerkanschluss. Dazu kommt, dass dieser Mini-Computer schon ab  € 35,00 erhältlich ist. Ich persönlich habe für meine Retro Konsole das Raspberry Pi 3 Model B gekauft.

Natürlich benötigt man auch ein passendes Gehäuse. Hier gibt es im Internet eine sehr große Auswahl. Achtung, die Preise unterscheiden sich je nach Design sehr stark. Für den stillvollen Auftritt gibt es sehr schöne Gehäuse, die stark an unsere alten Konsolen erinnern. Ich habe mich für das NESPi CASE von Retroflag entschieden. Es wirkt sehr hochwertig und verfügt über einen Power On Button. So spare ich mir einen extra Schalter. Eine genaue Anleitung wie ihr die Platine festschraubt und die Kabel verbindet ist beigelegt. Bitte unbedingt genau den Anweisungen folgen, damit auch alles so funktioniert wie es soll. Kostenpunkt ca. € 25,00! Einen Schwachpunkt gibt es dennoch. Der Einschub für die Micro-SD Karte ist leider etwas missglückt. Die Karte dort wieder zu entfernen erfordert im wahrsten Sinne des Wortes „Fingerspitzengefühl“. Die Micro-SD Karte ist schwer zugänglich und nur mit etwas Gefummel rauszubekommen.

Eine Micro-SD Karte mit mindestens 8 GByte gehört ebenfalls zur Grundausstattung. Ich empfehle euch aber zu mehr Speicher. Bei meiner aktuellen Mini-Konsole verwende ich eine 32 GByte Sandisk Micro-SDHC Karte. Auf der sollte dann genug Platz sein um eine vollstände Spiele-Sammlung vorweisen zu können. Die Karte kostet ca. € 16,00.

Für das perfekte Bild sorgt ein hochwertiges HDMI-Kabel. Dieses kostet im Handel maximal € 15,00.

Fehlt nur noch das passende Netzteil. Hier ist es wichtig auf die richtige Leistung zu achten. Die Raspberry Pi 3 ist mit einem herkömmlichen Micro Usb Anschluss versehen. Das ladet natürlich ein, das Ladegerät unseres Smartphones zu verwenden. Doch hier werdet ihr schon sehr schnell merken, dass das nicht funktioniert. Das Netzteil sollte mindestens 2,5 Ampere liefern können. Wird dieser Wert nicht erreicht verliert der Mini Computer stark an Leistung und die Spiele werden nicht richtig emuliert. Das bedeutet, dass ihr mit starkem Ruckeln bei Bild und Ton rechnen müsst. Manche Spiele sind dadurch nicht mehr spielbar! Hier habe ich mich für ein Netzteil von Rydges entschieden, das extra für das Raspberry Pi 3 konzipiert wurde. Mit einem Preis von € 9,59 gehört es zu den günstigsten seiner Klasse.

Für den perfekten Spielspaß benötigt ihr noch die richtigen Joypads. In meinem Fall waren es die vorhanden PS4 Dualshock Wireless Controller. Habt ihr noch alte PS3 oder XBOX 360 Controller zu Hause, dann immer her damit. Diese zwei Modelle werden sogar vom Hersteller der Raspberry Pi empfohlen. Prinzipiell funktionieren aber die gängigsten Bluetooth-Controller. Hier gibt sehr unterschiedliche Preise aber mit ca. € 25,00 bekommt ihr ein sicherlich ein hochwertiges Produkt.

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Kurzübersicht der benötigten Hardware



Raspberry Pi 3

Retroflag NESPi CASE

32 GB Sandisk Micro-SDHC Karte

HDMI Kabel

Rydges Netzteil mit 3 A

PS3 Controller

Gesamtkosten: € 125,59



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Step 2 – Die Software

Es gibt derzeit zwei beliebte Betriebssysteme, die relativ einfach zu installieren sind und mit nahezu allen gängigen Emulatoren ausgestattet sind. Ich habe mich für die Software Recalbox entschieden. Für mich derzeit das einfachste System für die DIY Konsole. Retropie wäre die Alternative. Dieses benötigt aber dann schon ein bisschen mehr technisches Verständnis. Da es auch für mich die erste selber gebaute Konsole ist, bin ich mit meiner Auswahl sehr zufrieden. Der größte Unterschied bei diesen zwei OS-Programmen liegt wohl bei den Emulatoren. Retropie bietet zum Beispiel auch die Möglichkeit alte Amiga Games zu zocken. Ich glaube aber das es nur eine Frage der Zeit ist, bis die Entwickler von Recalbox nachziehen.

Wie installiere ich Recalbox?

Es ist wirklich sehr einfach. Man benötigt zum einem die aktuelle Version der Software und zum anderen ein zusätzliches Programm zum flashen der Image-Datei. Wenn ihr euch auf der Homepage von Recalbox befindet, müsst ihr nach dem richtigen Raspberry Pi Modell ausschau halten. In unserem Fall wäre es diese Image-Datei. Habt ihr zum Beispiel noch die Raspberry Pi 2 dann wählt ihr das in der Tabelle passende Image. Als nächste ladet ihr Etcher runter. Diese Software benötigt ihr wie oben erwähnt um eure Micro-SD Karte zu flashen. Übrigens Etcher ist für alle gängigen Betriebssysteme wie Windows oder Mac-OS erhältlich.

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Beide Programme befinden sich jetzt auf eurem Computer. Ihr die Image Datei entpackt und Etcher installiert. Die Micro SD-Karte wird nun in den Kartenleser gesteckt. Der Computer sollte diese dann selbst erkennen und anzeigen. Nun formatiert ihr die Karte nochmal neu bevor ihr Recalbox installiert. Bitte das Format FAT32 wählen. Als nächstes startet ihr Etcher. Dort könnt ihr zum einen die Image-Datei und zum anderen die SD-Karte auswählen. Bitte nicht die Festplatte des Computers wählen. Das würde bewirken, dass ihr diese komplett löscht. Alle Dateien gingen somit verloren. Sobald die Micro-SD Karte ausgewählt wurde, könnt ihr schon direkt bestätigen und loslegen. Das Programm arbeitet nun und nach einigen Minuten ist Recalbox als eigenständiges OS installiert.

Die Micro-SD Karte kommt nun in die selbst zusammengebaute Konsole. HDMi Kabel und Netzteil habt ihr bereits angesteckt. Nun benötigt ihr nur noch ein USB Keyboard oder einen PS3 Controller (muss Anfangs auch über USB angeschlossen sein). Sobald ihr den Power Button an der Konsole betätigt startet Recalbox neu und nimmt vorerst alle notwendigen Einstellungen vor. Später werdet ihr noch ein paar zusätzliche manuelle Einstellung für den reibungslosen Ablauf vornehmen.

Es sind ein paar Spiele bereits vorinstalliert. Keine Angst, wenn ihr zum Beispiel keinen Super Nintendo findet. Diese werden angezeigt sobald ihr die Spiele dazu installiert habt.

Kurzübersicht der benötigten Software



Recalbox

Etcher



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Step 3 – Controller installieren

Solltet ihr einen PS3 bzw. Xbox 360 Controller besitzen bzw. angeschlossen haben, werdet ihr euch freuen können. Das USB Kabel einfach nach ca. 10 Sekunden trennen und die PS-Taste/XBOX-Taste drücken. Der Controller wird erkannt und ihr könnt ab sofort über Bluetooth navigieren und spielen. Es gibt zwar noch einen weiteren Schritt den ihr befolgen müsst aber der kommt gleich im Anschluss. Ich habe meine PS4 Controller gekoppelt. Ihr werdet gleich feststellen, dass das auch sehr einfach geht. Mit der angeschlossen USB-Tastatur geht ihr zunächst mit der ENTER-Taste in das Menü. Dort könnt ihr dann mit den Pfeil-Tasten navigieren. Ich empfehle euch die Sprache dann gleich auf Deutsch umzustellen. Wenn ihr etwas bestätigen wollt immer die A-Taste drücken. Mit Enter geht ihr wieder zurück in den Hauptbildschirm.

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Nun geht unter den Menüpunkt CONTROLLER EINSTELLUNGEN auf EINEN BLUETOOTH CONTROLLER VERBINDEN. Die Konsole startet nun den Suchmodus. Um den PS4 Controller ebenfalls in den richtigen Modus zu bringen, müsst ihr die PS-Taste und Share gleichzeitig gedrückt halten. Die Konsole wird euch dann einen Code mit dem Zusatz Wireless Controller anzeigen. Das schaut ungefähr so aus: 90:FB:A6:D8:4D:87 WIRELESS CONTROLLER. Anschließend wählt ihr diesen mit der USB-Tastaur aus und bestätigt mit der A-Taste. Ein paar Sekunden später sollte dann die Verbindung zum PS4-Controller bestehen. Sollte das nicht funktionieren, gibt es noch die Möglichkeit ein Reset des Controllers durchzuführen. Der Reset-Knopf befindet sich auf der Rückseite in einem kleinen Loch des Controllers, in der Nähe des L2-Knopfes. Mit einer Nadel wird der Reset-Knopf dann für zwei Sekunden gedrückt. Habt ihr das erledigt, könnt ihr den Controller wieder in den Suchmodus setzen. Jetzt sollte er erkannt werden.

Mit noch 2 weiteren Einstellungen habt ihr dann das Thema Controller abgeschlossen. Damit die Tasten auch alle die richtige Funktion übernehmen können, musst ihr die Controller Konfiguration durchführen. Dazu wählt im Menu CONTROLLER KONFIGURIEREN und folgt den Anweisungen am Bildschirm. Dort wird alles sowohl grafisch als auch schriftlich dargestellt.

Abschließend könnt ihr noch festlegen welcher Controller als Player 1, 2, 3 oder 4 fungieren soll. Ich würde euch das auf alle Fälle raten. So gibt es keine Probleme wenn ihr auch mal zu zweit, zu dritt oder zu viert spielen möchtet. Mit vier Spielern habt ihr allerdings das Maximum erreicht.

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Controller Empfehlung



PS3 Dualshock Wireless Controller



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Step 4 – Beste Einstellung für euren Fernseher

Recalbox hat bereits eine Grundeinstellung vorinstalliert. Jeder moderne Fernseher sollte mit diesem Signal arbeiten können. Falls das nicht der Fall sein sollte, gibt es die Möglichkeit dementsprechende Einstellungen zu treffen. Dies gelingt über einen Root-Zugriff vom Computer zur Konsole. Dazu benötigt man einen Terminal mit dem es möglich ist eine SSH-Verbdinung herzustellen. Im Internet findet man dazu sehr ausführliche Berichte und Videos. Wie gesagt, bei den meisten Fernseher wird das nicht notwendig sein. Ich persönlich arbeite auch mit der Grundeinstellung.

Beim Fernseher empfehle ich die Einstellung auf den Spiele-Modus umzustellen. Das Bild wird dann automatisch bestmöglich dargestellt. So steht dem Spielvergnügen nichts im Wege.

Kurzübersicht TV -Einstellung



Für die bestmögliche Bilddarstellung muss der Spiele Modus direkt am Fernseher aktiviert werden.



Step 5 – Spiele installieren

Dazu benötigt ihr eine Wifi Verbindung oder ein Ethernet-Kabel. Die meisten werte sich für die kabellose Verbindung entscheiden. Das Wifi richtet ihr direkt im Menü der Konsole ein. Dazu geht mit dem Start-Knopf ins Hauptmenü und wählt NETZWERKEINSTELLUNGEN. Gebt unter WLAN SSID den Namen eures Netzwerkes ein. Anschließend müsst ihr nur noch das Passwort eingeben. Ein paar Sekunden später seht ihr im STATUS das ihr verbunden seit. Da es zwei Wege gibt Spiele zu installieren notiert euch gleich die IP Adresse der Konsole. Diese schaut zum Beispiel so aus 192.168.45.45!

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So installiert ihr die Spiele über euren Browser!

Das ist die einfachste Variante um auf eure Retro Konsole zuzugreifen. Ihr gebt im Browser die IP-Adresse ein und kommt automatisch in den Recalbox-Manager. Dort kann man noch weitere Einstellungen treffen und unter anderem auch Spiele für die Emualtoren installieren. Ihr findet die Emulatoren unter den Menüpunkt ROMs. Generell werden die gesicherten Dateien der Spiele als ROM bezeichnet. In diesem Screen seht ihr alle Emulatoren, die von der  Recalbox unterstützt werden. Hier wählt ihr euren gewünschten Emulator aus. Sobald ihr euch in diesem befindet, könnt ihr den Button „ROMs hochladen“ betätigen, die Spiele auswählen und installieren. Das ist eigentlich schon alles.

So installiert ihr die Spiele über die Netzwerkumgebung!

Dies ist meine bevorzugte Variante um Spiele zu installieren. Grund dafür ist, dass es im jeden Ordner(Emulator) eine Readme-Datei gibt, die genau beschreibt welche Datei-Endungen die Spiele haben sollen. Nur so funktionieren sie dann auch richtig und sind spielbar. Wenn ihr am Computer auf eure Netzwerkumgebung geht, werdet ihr ebenfalls Zugriff auf die Recalbox haben. Klickt einfach auf den das Icon. Es erscheinen mehrere Ordner, unter anderem auch der mit dem Namen ROMs. Wählt man diesen werden alle Emulatoren in Form von weiteren Ordnern angezeigt. Die gewünschten Spiele müssen nur noch in den richtigen Ordner kopiert werden. Nach einem Neustart der Mini Konsole werden sie in der Recalbox angezeigt.

Ab jetzt steht dem Spielspaß nichts mehr im Wege, ganz egal ob ihr Games von Super Nintendo, Sega Master System oder Playstation 1 spielen möchtet.

Eine Kleinigkeit gibt es aber noch, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Wollt ihr für eure Spiele einfach das originale Cover hinterlegen? Geht im Menü auf die Funktion SCRAPER. Dieser sucht alle Information zu euren Spielen und ladet das passende Cover inkl. Beschreibung des Titels runter. Ein sehr praktisches Tool, dass euch sehr viel Arbeit abnimmt und die Retro-Konsole zum waren Highlight macht.

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Diese 5 Schritte beinhalten die wichtigsten Punkte, um die Installation durchführen zu können. Für mehr Details und Information findet ihr hier eine ausführliche Anleitung.

Achtung!



Die Nutzung der im Internet heruntergeladenen ROMs ist illegal. Es sollten daher nur die eigenen Sicherungskopien der Originalspiele auf die Retro-Konsole geladen werden.



 

In diesem Sinne wünsche ich euch viel Spaß beim Basteln.

 

*Affiliate Link/Werbelink: Ein Affiliate Link ist eine Form des Provisionsgeschäfts. Wenn jemand über den zur Verfügung gestellten Link etwas kauft, erhalte ich eine Provision. Der Preis des Artikelsbleibt dabei unverändert und es fallen auch keine zusätzlichen Kosten an.

 

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Beats and Dogs

Bei Beats and Dogs findet ihr eine gute Dosis an Fashion, Musik, Technik und Lifestyle. Auch die Bereiche Interior und Travel werden von mir unter die Lupe genommen.

17 Comments

  1. Hallo Christian,
    wow, wie beeindruckend, dass du das alles selbst machst!
    Ich schätze, dass ich das nicht könnte! Also Respekt.
    Dein Post erinnert mich an meine alte Nintendo 64, hach wie ich sie liebe! Spiele heute noch damit :)
    Liebe Grüße
    Ronja

  2. Hallo :-)

    …ich kann ja mit Konsolen so gar nichts anfangen wenn ich ehrlich bin. Aber besser ich kenne mich aus … weil das wird bei meinem Sohn (5) bald ein Thema werden ;-). Dank dir weiß ich jetzt sogar wie ich zu einer Retro Konsole komme.

    Liebste Grüße
    Verena

  3. Hey mein LIeber!
    Das nenne ich mal einen Beitrag, super ausführlich mit tollen Bildern!!!
    Ich bin auch ein Nintendo Kind und kann deine liebe für solche Retro Konsolen nach empfinden und finde es kasse, dass du uns eine Möglichkeit präsentierst diese nach zu bauen!

    Top!!

    Liebe Grüße!

    Liebe

  4. Das ist eine einfach zu verstehende Anleitung. Konsule wäre jetzt nicht so meins. Hast du auch eine Anleitung für ein einfach zu bedienenden MP3 Spieler , ala Tonybox, auf grundlage des Rasberry? Das wär was wir bräuchten.

    LG aus Norwegen
    Ina

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