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Testfahrt mit dem neuen Tesla Model S

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Letztes Wochenende waren Who is Mocca? und ich im schönen Zillertal auf Testfahrt mit dem neuen Tesla Model S. Wir wurden von ZillerSeasons eingeladen und haben das Wochenende in einer wunderschönen Suite verbracht. Im Hotel gibt es einen eigenen Wellness-Bereich und es werden auch Beautybehandlungen und Massagen angeboten. Unser Anreisetag war am Freitag, welchen wir gleich zum wellnessen genutzt haben. Samstag machten wir eine Wanderung und genossen das schöne Wetter. Am Sonntag war es dann soweit. Wir testeten das Model S von Tesla und seine Fahreigenschaften.

Tesla Model S im Test

Das von uns getestete Modell war der P85D und somit die teuerste und stärkste Ausführung. Der Einstieg in die Model S-Welt startet bei 82.600 Euro und spricht eher ein recht wohlhabendes Klientel an. Meiner Meinung nach bekommt man aber auch dementsprechend viel Geboten für sein Geld.

Nimmt man zum Beispiel das Display im Cockpit des Fahrzeuges her. Es ist überdimensional groß. Egal ob man einen Radiosender sucht oder eine Route in das Navigationsystem eingibt, es wird alles über diesen Monitor gesteuert. Sehr lobenswert ist, dass man den Touchscreen ganz genauso wie ein modernes Smartphone bedienen kann. Sämtliche bekannte Gesten sind in die Bedienung integriert.

Der Rest des Interieurs ist sehr hochwertig verarbeitet. Das von uns getestete Fahrzeug war mit sehr schönem Nappaleder ausgestattet, welches den noblen Gesamteindruck noch verstärkte. Verena saß im Fond des Fahrzeuges und freute sich über die tolle Beinfreiheit. Auch als erwachsener Mann, mit einer Größe von 185 cm, findet man genügend Platz.

Natürlich lässt der Tesla bezüglich Komfortausstattung keine Wünsche offen. Die Klimaanlage, elektrisch verstellbare Sitze und ein adaptives Fahrwerk waren nur ein kleiner Einblick in die Ausstattung des Testfahrzeuges. Was aber wirklich Eindruck bei mir hinterlassen hat, war der Autopilot. Ja ihr hört richtig! Diese Funktion lässt das Auto selbständig lenken, bremsen und die Geschwindigkeit anpassen. Funktionieren tut das Ganze natürlich nur auf Landstraßen und Autobahnen. Der Autopilot verfolgt noch keine bestimmte Route, die im Navi eingegeben worden ist. Durch laufende Updates werden aber immer mehr Funktionen vom Autopiloten übernommen. Bei der aktuellen Version ist die Parallel-Einparkautomatik hinzugefügt worden. Die Zukunft wird, was das betrifft, sicher sehr interessant. Vor allem weil es ja weltweit schon vollautomatische, selbstfahrende Fahrzeuge gibt, die noch in der Testphase stecken.

3,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h

Diesen Wert kennt man sonst nur von Sportwägen, wie zum Beispiel Lamborghini oder Porsche. Für mich war das ein sensationelles Fahrerlebnis. Du wirst in die Sitze gedrückt und es fühlt sich ein wenig so an, als ob du in einem Flugzeug sitzen würdest, das gerade beschleunigt. Tesla kann das aber noch toppen und bietet ein Beschleunigungsupgrade an, dass das Fahrzeug in nur 3 Sekunden von 0 auf 100 km/h marschieren lässt. Auch wenn es sich hierbei nur um 0,3 Sekunden handelt, sind sie trotzdem spürbar. Besonders im Lastwechsel, wie zum Beispiel zwischen 100 und 150 km/h ist dieses Upgrade ein Performance-Plus. Das Fahrzeug liegt sehr gut in den Kurven und verliehrt dabei aber nicht an Komfort. Man kann sich dabei aber noch ein wenig spielen, da das adaptive Fahrwerk mehrere Einstellungen zulässt. Was ich persönlich sehr pratkisch fand, war die Möglichkeit die Fahrzeughöhe zu verstellen. Hat man eine etwas höhere oder steile Einfahrt, passt man das Fahrwerk einfach an. Damit man das aber nicht immer aufs Neue machen muss, merkt sich das der Tesla und passt sich automatisch an.

Fazit

Das Model S von Tesla ist ein lautloser, umweltfreundlicher Sportwagen im Gewand einer Limousine. Mit einer durchschnittlichen Reichweite von ca. 400 km und dem noch nicht wirklich gut ausgebauten Netzwerk an Lademöglichkeiten, fehlt ihm momentan noch die Alltagstauglichkeit. Tesla arbeitet aber sehr stark am Ausbau der Supercharge-Stationen. Vorteil dabei ist, dass man dort sein Fahrzeug kostenlos aufladen kann und das noch in der beachtlichen Zeit von ca. 30 Minuten. Die Zukunft wird sicher spannend werden. Es wird nächstes Jahr auch ein güntigeres Modell vergestellt, dass auch für „Otto Normal Verbraucher“ leistbar ist. Wie schön wäre es, eine Welt zu haben in der es keine Abgase mehr gibt und die Autos mit umweltfreundlicher, elektrischer Energie angetrieben werden? Vorraussetzung dafür ist natürlich, dass auch andere Hersteller auf den Zug aufspringen.

Ach ja, was ich fast schon vergessen hätte: An alle Autofreaks da draußen. Der Tesla Model S bietet 2 verschiedene Fahreinstellungen an. Zum einen wäre das „Sport“, die uns ja eigentlich nicht mehr beeindrucken kann. Zum anderen gibt es noch eine Variante die sich „Wahnsinn“ nennt und diese hat mein Herz sofort höher schlagen lassen.

Hattet ihr auch schon die Möglichkeit das Fahrzeug zu testen? Wie war eure erste Begegnung?

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